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Corona Warn App

Bundesregierung startet Corona-Warn-App

Mit der Corona-Warn-App können alle mithelfen, Infektionsketten nachzuvollziehen. Die App informiert die Nutzerinnen und Nutzer, wenn Kontakt zu nachweislich Infizierten bestand. Dabei hat der Schutz der Privatsphäre oberste Priorität.

In den App-Stores von Google und Apple steht die Anwendung bereits  zur Verfügung. Hinweis: Bitte nur von dort runterladen, um das Installieren von Betrugssoftware zu vermeiden.
Wichtiger Hinweis ( Quelle Focus.de )

„Apple-Nutzer sollten schon bei der Installation der App aufmerksam sein. Denn wer die Warn-App im App Store von Apple herunterlädt und zunächst über die Suchfunktion nach der Corona-Warn-App sucht, bekommt als automatischen Vorschlag zuerst „Coronavirus App“ vorgeschlagen. Wer jedoch nach diesem Suchbegriff sucht, kommt nicht zur neuen Corona-Warn-App des Robert-Koch-Instituts, sondern zu einer App mit dem Namen „COVID-19“. Um sicherzugehen, dass Sie die richtige App herunterladen, sollten Nutzer nach „Corona Warn App“ suchen. So finden Sie die neue Warn-App auf Anhieb im App Store.“

Wie sie funktioniert und was mit euren Daten geschieht könnt ihr hier erfahren
Weitere Informationen zu der App findet ihr hier

Hygienekonzept und „Spielregeln“

Hier könnt ihr die wichtigsten Regeln während der Öffnung und Hinweise nachlesen sowie  das komplette Hygienekonzept anschauen.

-Jedes Kind, jeder Jugendliche muss eine Maske dabei haben um an den Angeboten teilzunehmen. Diese muss durchgängig getragen werden.
-Das Jugendhaus verkauft kein Essen und keine Getränke. Daher muss beides selbst mitgebracht werden. (Dürfen nicht mit anderen geteilt werden! 
-Da es ein Playsation – Angebot geben wird, wäre es gut, wenn jeder, der einen eigenen Playstation4 Controller besitzt, diesen mitbringen würde. (Diese dürfen nur selbst benutzt werden!)
-Wer andere Anhustet, Anspuckt oder auf den Boden spuckt wird sofort der Einrichtung verwiesen.

Grundsätzliche Hygiene-Regeln/wichtigste Maßnahmen (für Personal und Besucher*innen)

  • Abstand halten (mindestens 1,50 m)
  • Pro Angebot: max. Gruppengröße von 30  Personen (inkl. päd. Personal) im Jugendhaus, auf dem Abenteuerspielplatz 50 Personen ( inkl. päd. Personal ). In einer Einrichtung dürfen mehrere Angebote unter Voraussetzung der allgemeinen Hygiene- und Abstandsregelungen stattfinden, Gruppen dürfen nicht gewechselt werden.
    Unter einer „festen Gruppe“ ist folgendes zu verstehen: Es handelt sich um bis zu dreißig identische Personen ( inkl. Päd. Personal ), die ein ein- oder mehrtägiges Angebot der Jugendförderung in einem festgelegten Zeitraum nutzen (zum Beispiel: Offenes Spielangebot im Jugendhaus zwischen 15.00 und 17.00 Uhr). Wenn einzelne Personen die Gruppe früher verlassen, dann kann der frei werdende Platz nicht durch eine andere Person aufgefüllt werden. Wenn mehrere feste Gruppen parallel angeboten werden, dann ist darauf zu achten, dass sich die Gruppen nicht untereinander mischen.
  • Regelungen zum Ausschluss von der Teilnahme und Betreuung sind strikt zu beachten:
    • Wer Symptome eines Atemwegsinfekt oder erhöhte Temperatur aufweist und/oder im Kontakt zu einer mit SARS-COV-2 infizierten Person steht oder stand (wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 14 Tage vergangen sind) sowie besonders gefährdete Kinder/Jugendliche mit Vorerkrankungen (z.B. Erkrankung der Lunge, Mukoviszidose, Krebs, Organspende …) dürfen die Einrichtung nicht betreten und sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
  • Keine Berührungen, Umarmungen und Händeschütteln.
  • Mit den Händen nicht an Mund, Nase und Augen fassen und nicht die Schleimhäute berühren.
  • Einhalten der Hust- und Niesregel: Husten und Niesen in den Ellenbogen (Abstand halten und wenn möglich umdrehen).
  • Eine Maskenpflicht besteht während aller Angebote, auch im Freien
  • Regelmäßiges (mind. 20 Sekunden) Händewaschen mit Seife nach Betreten der Einrichtung, vor und nach Zubereitung von Speisen und Mahlzeiten, nach dem Toilettengang, nach und vor dem Angebot, nach Berührung von gemeinsam genutzten Gegenständen (Türgriffe, Treppengeländer…).
  • Händedesinfektion: das sachgerechte Desinfizieren der Hände ist vor allem dann sinnvoll, wenn ein gründliches Händewaschen nicht möglich ist.